Hochsensibilität und Körperwahrnehmung (Vortrag)
12. Oktober, 19:30 – 21:00
Vortrag und Diskussion im Goldbekhaus
Warum Körperverbundenheit für Hochsensible so wichtig ist und wie wir lernen können,
die Signale unseres Körpers zu verstehen.
Hochsensible Menschen nehmen nicht nur äußere Reize besonders intensiv wahr – auch die Signale des eigenen Körpers werden oft feiner registriert. Gleichzeitig geht bei starker und andauernder Reizüberflutung häufig genau dieser Kontakt zum eigenen Körper, dem inneren Kompass, verloren. Die eigenen Bedürfnisse wie auch eigene Grenzen werden oft weniger oder gar nicht mehr wahrgenommen.
Ein guter Zugang zum eigenen Körper ist daher für Hochsensible kein Nebenaspekt, sondern ein zentraler Schlüssel: Er hilft, die eigenen Bedürfnisse wie auch die Grenzen frühzeitig zu erkennen, sich rechtzeitig zu regulieren und einen stimmigen Umgang mit der eigenen Feinfühligkeit zu finden.
Sonja Simone Schröder zeigt in ihrem Vortrag, wie Körperverbundenheit hochsensiblen Menschen dabei helfen kann, mit sich selbst in Kontakt zu kommen, ihre Wahrnehmung als Ressource zu nutzen und mehr Sicherheit und Orientierung im Alltag zu gewinnen.
(Link wird noch freigeschaltet)
Der Vortrag findet im Rahmen der Vortragsreihe „Hochsensibilität“ statt.
Eine Gesamtübersicht über alle Beiträge gibt es hier:
Zur Vortragsreihe „Hochsensibilität“
